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VOR 3 MINUTEN: AF D-ZERSTÖRUNGSREDE IM BUNDESTAG! MERZ FLIEHT – ZAHLEN, DIE ALLES ENTLARVEN! (Die ganze Story im Kommentar 👇👇👇)

VOR 3 MINUTEN: AF D-ZERSTÖRUNGSREDE IM BUNDESTAG! MERZ FLIEHT – ZAHLEN, DIE ALLES ENTLARVEN! (Die ganze Story im Kommentar 👇👇👇)

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VOR 3 MINUTEN: AF D-ZERSTÖRUNGSREDE IM BUNDESTAG! MERZ FLIEHT – ZAHLEN, DIE ALLES ENTLARVEN! (Die ganze Story im Kommentar 👇👇👇)

Ein Bundestag unter Schock: Wie eine AfD-Rede das politische Zentrum erschütterte und Friedrich Merz in Bedrängnis brachte

Es war ein Moment, der im Bundestag selten geworden ist – ein Augenblick, in dem das politische Gefüge spürbar ins Wanken geriet. Während Alice Weidel ans Rednerpult trat, lag eine eigentümliche Spannung im Plenarsaal. Wenige Minuten später sollte von „Vorbote des Zusammenbruchs“ die Rede sein – und von einem CDU-Vorsitzenden, der angeblich den Saal verließ, während die Opposition sprach.

Was folgte, war keine gewöhnliche Bundestagsrede. Es war eine Generalabrechnung mit der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Lage Deutschlands – vorgetragen mit der Schärfe, die die AfD seit Jahren kultiviert und die inzwischen auf immer fruchtbareren Boden fällt.

Weidel begann mit Zahlen. Harte Zahlen. Die Industrieproduktion sei im August erneut um 4,3 Prozent eingebrochen, im Automobilsektor sogar um fast 20 Prozent. „Das ist keine Rezession“, so der Vorwurf, „das sind Vorboten des Zusammenbruchs.“ Monat für Monat gingen derzeit zehntausende Industriearbeitsplätze verloren, während die Arbeitslosenzahlen kontinuierlich stiegen.

Besonders drastisch fiel der Blick auf die Unternehmenslandschaft aus. Eine ungebremste Pleitewelle rolle durchs Land, so Weidel. 22.000 Firmeninsolvenzen allein in diesem Jahr – umgerechnet rund 60 Pleiten pro Tag. Ein wirtschaftlicher Aderlass, den die Bundesregierung, so der Vorwurf, nicht einmal mehr zur Kenntnis nehme. Der Kanzler höre nicht zu, weiche aus, ignoriere die Realität.

Doch damit nicht genug. Auch die Exportzahlen stünden unter Druck, Investitionskapital fließe aus Deutschland ab. Selbst gegenteilige Behauptungen der Regierung würden durch die Statistiken der Bundesbank widerlegt. Der Regierung fehle nicht nur der Wille zu Reformen, sondern auch die Fähigkeit.

Ein zentraler Angriffspunkt war die Sozial- und Finanzpolitik. Statt echter Einsparungen beim Bürgergeld gebe es lediglich „Etikettenschwindel“, während die Kosten für die Bevölkerung weiter stiegen. Gleichzeitig mache die Bundesregierung neue Schulden in einem Ausmaß, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Vorwurf: Alte Schulden würden mit neuen bezahlt – ein gefährlicher Schritt in Richtung Staatsbankrott.

Besonders empörend sei dabei die Prioritätensetzung. Während Senioren, Kranke und Pflegebedürftige mit Kürzungen konfrontiert würden, verteile Deutschland Milliarden in alle Welt. Der Wiederaufbau im Ahrtal sei selbst vier Jahre nach der Flutkatastrophe noch immer nicht abgeschlossen, während gleichzeitig eine Milliarde Euro für globale Gesundheitsmaßnahmen bereitgestellt werde – trotz eines Gesundheitssystems am Rand des Kollapses.

Auch die Klimapolitik geriet ins Visier. Zwölf Milliarden Euro für internationale Klimaschutzmaßnahmen, 30 Milliarden für Entwicklungshilfeprojekte, mehr als 50 Milliarden für migrationsbedingte Kosten – Zahlen, die Weidel als Ausdruck einer „völlig verwahrlosten Politik“ bezeichnete. Deutschland sei längst kein reiches Land mehr. Beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf sei man weltweit auf Platz 19 abgerutscht, beim Medianvermögen nicht einmal mehr unter den Top 25.

Die Ursachen für den wirtschaftlichen Abstieg seien hausgemacht: Masseneinwanderung statt restriktiver Migrationspolitik, ökosozialistische Planwirtschaft statt marktwirtschaftlicher Ordnung, Bürokratismus und Kontrollwut statt Freiheit und Rechtsstaatlichkeit. Auch die Europäische Union wurde scharf kritisiert. Eine gemeinsame europäische Lösung zur Eindämmung illegaler Migration sei ferner denn je. Deutschland müsse seine Grenzen selbst schützen, sonst tue es niemand.

Der europäische Green Deal, vorangetrieben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wurde als wirtschaftsfeindlich gebrandmarkt. Das Verbrennerverbot sei der „Sargnagel“ für die deutsche Automobilindustrie. Steigende CO₂-Abgaben, das kommende Verbot von Gasheizungen und das Lieferkettengesetz würden Unternehmen zusätzlich belasten und Deutschland im internationalen Wettbewerb schwächen.

Die Rede gipfelte in einem grundsätzlichen Angriff auf das politische System. Inflationierung der Währung, verbotene Zentralbankfinanzierung von Staatsschulden, Gemeinschaftsschulden auf EU-Ebene – all das münde in einer schleichenden Enteignung der Bürger. Die Abschaffung des Bargelds, die Einführung des digitalen Euro, Chatkontrollen und Vermögensregister seien nächste Schritte einer Politik der Repression.

Am Ende stand der Ruf nach Konsequenzen: Neuwahlen. Es sei der einzige Weg, um Friedrich Merz und die aktuelle Regierung zu stoppen. Dass Merz den Saal während dieser Rede verlassen haben soll, verlieh der Situation zusätzliche Brisanz. Symbolik, die in den sozialen Netzwerken bereits ihre eigene Dynamik entwickelt.

Ob diese Rede tatsächlich ein Wendepunkt war oder nur ein weiterer Eskalationsmoment in einem zunehmend polarisierten Bundestag, bleibt offen. Sicher ist jedoch: Die AfD trifft mit ihrer Zuspitzung einen Nerv – und die etablierten Parteien wirken zunehmend defensiv. Der politische Wind dreht sich. Spürbar. Unüberhörbar.

Die Rede gipfelte in einem grundsätzlichen Angriff auf das politische System. Inflationierung der Währung, verbotene Zentralbankfinanzierung von Staatsschulden, Gemeinschaftsschulden auf EU-Ebene – all das münde in einer schleichenden Enteignung der Bürger. Die Abschaffung des Bargelds, die Einführung des digitalen Euro, Chatkontrollen und Vermögensregister seien nächste Schritte einer Politik der Repression.

Am Ende stand der Ruf nach Konsequenzen: Neuwahlen. Es sei der einzige Weg, um Friedrich Merz und die aktuelle Regierung zu stoppen. Dass Merz den Saal während dieser Rede verlassen haben soll, verlieh der Situation zusätzliche Brisanz. Symbolik, die in den sozialen Netzwerken bereits ihre eigene Dynamik entwickelt.

Ob diese Rede tatsächlich ein Wendepunkt war oder nur ein weiterer Eskalationsmoment in einem zunehmend polarisierten Bundestag, bleibt offen. Sicher ist jedoch: Die AfD trifft mit ihrer Zuspitzung einen Nerv – und die etablierten Parteien wirken zunehmend defensiv. Der politische Wind dreht sich. Spürbar. Unüberhörbar.